Gemeinde Blankenheim

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In der Gemeinde

Freilinger See

Der See im Ortsteil Freilingen bietet in wunderschöner Landschaft Erholung, Abkühlung und Spaß - und das bei höchster Wasserqualität. Um den See herum befinden sich großzügige Liegewiesen, auf denen Einheimische und Touristen bei einem Sonnenbad oder Picknick die Seele baumeln lassen können. Ein mit Info-Tafeln beschilderter Nordic-Walking-Pfad bietet eine angenehme Route. Für das leibliche Wohl sorgt ein Kiosk mit Imbiss. Grill-Freunde können sich zwei Grillanlagen bei der Gemeinde Blankenheim mieten. Camping-Urlauber nutzen das direkt am See gelegene Eifel-Camp.

Lampertstal

Mit 650 ha gehört das Lampertstal zu den größten Naturschutzgebieten in Nordrhein Westfalen. Durch das Nebental des Ahrtals, dass nur etwa 7 km Ahr abwärts vom Quellort Blankenheim liegt führen zahlreiche Wanderwege. Wanderer können hier zu unterschiedlichen Jahreszeiten Blumen wie Küchenschellen, Schlüsselblumen, Windröschen, zahlreiche Orchideenarten, Herbstzeitlose und Enziane entdecken. Aber nicht nur Blumen fühlen sich in dem Naturschutzgebiet wohl, auch zahlreiche Schmetterlings- und andere Tierarten. 

Schmetterlingsgarten Eifalia

Im Schmetterlingsgarten Eifalia können sich Besucher ganz der Beobachtung tropischer Schmetterlinge hin geben. Verschiedene Schildkröten-  und Vogelarten, dazu Echsen und asiatische Zwergwachteln erwecken dabei ebenfalls die Aufmerksamkeit der Gäste.

www.eifalia-schmetterlingsgarten.de

Seidenbachtal

Das Seidenbachtal ist ein 80 Hektar großes Naturschutzgebiet und grenzt direkt an Blankenheimerdorf. Das Gebiet gehört zu dem Projekt „Ahr 2000“ und ist seit 2004 integrativer Bestandteil des Schutzgebietes „Obere Ahr“. Im Seidenbachtal sind mehr als 431 Pflanzenarten beheimatet, darunter Orchideen, Kreuzblümchen und Enziane. Zudem ist das Landschaftsbild durch den Wacholder geprägt. Außerdem ist das Seidenbachtal ein Paradies für Schmetterlinge, es wurden 60 Schmetterlingsarten nachgewiesen, 40 von ihnen stehen sogar auf der Roten Liste.

Wacholderschutzgebiet

Beim Ortsteil Alendorf liegt das drittgrößte Wacholderschutzgebiet Deutschlands. Dass der Wacholder überhaupt hier wächst, liegt an der Beweidung mit Haustieren. Schafe und Ziegen mögen das bittere Gewächs nicht und halten so die mit dem Wacholder konkurrierenden Pflanzen kurz. Auf diesen Flächen finden dadurch auch seltene Pflanzen wie Orchideen, Kuhschellen und Enziane Lebensraum. Daher wurde ein 650 Hektar großes Naturschutzgebiet eingerichtet, das auch das Lampertstal mit einschließt. Vom Gipfel des fast 525 Meter hohen Kalvarienbergs ergeben sich atemberaubende Blicke in die Landschaft, sogar bis zur 23 Kilometer entfernten Nürburg. Seit rund 350 Jahren pilgern Gläubige auf den Kalvarienberg.

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