Gemeinde Blankenheim

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8. September 2019, 10 - 17 Uhr

Marktgeschehen

Bereits in dritter Auflage findet in diesem Jahr der „Markt lebendiger Geschichte“ im Ortskern Blankenheims statt. Ziel ist es, den Ortskern nachhaltig zu beleben.
Der Markt sticht in der Region insbesondere mit seinen vielfältigen und zahlreichen Ausstellern aus der eigenen Umgebung, einem bunten Rahmenprogramm sowie der Koppelung mit dem Tag des offenen Denkmals hervor. Gezeigt werden Aussteller, Leckereien, Kunstobjekte, Deko-Artikel, Keramik, Wolle und Stoffe, Tier- und Waldkunde, Märchenhaftes, Führungen im Ortskern und geöffneten Denkmälern, Musik sowie Speis und Trank. Insbesondere für Kinder wird eine „Spielstraße“ auf der Ahrstraße – von der Rathausapotheke bis hin zum Museumscafé - geboten. Hier beteiligen sich einige Kitas aus der Gemeinde Blankenheim sowie weitere Akteure. Ob Aktionen wie Sackhüpfen, Seilspringen oder Bastel- und Mal-Angebote – hier ist für jedes Kind etwas dabei.
Das Fest steht zudem im Zeichen des diesjährigen 50-jährigen Jubiläums der Gemeinde Blankenheim. Noch bis zum 22. Dezember ist im Eifelmuseum die Ausstellung „Der Weg zur Großgemeinde Blankenheim“ zu bestaunen, wo sich neben geschichtlichen Highlights auch Präsentationen und Fotos aller 17 Ortsteile entdecken lassen. Im Ortskern selbst findet ein buntes Bühnenprogramm statt, zudem gibt es zahlreiche Informationen zu Themen der Gemeinde, wie beispielsweise der Geschichte des Freilinger Sees.

Offene Denkmäler

Passend zum Tag des offenen Denkmals lassen sich unterschiedliche Häuser und Gebäudeteile bestaunen: Die Unterburg Blankenheims mit Batterieturm, Barockgarten und Kuhstall, das private Familienmuseum Schmahl, das restaurierte Haus am großen Nepomuk, die Ausstellungen „Und alles auf Pump“ in der Galeriewerkstatt am Hirtenturm sowie „Zeitenwandel“ im Alten Gericht, die Kapelle Hülchrath sowie die kath. Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt. Auch im ehemaligen Konsum werden Besichtigungen mit Fachleuten geboten, damit man sich einmal ein eigenes Bild von dem historischen Gebäude machen kann.

Heimatpreis und Fotowettbewerb

Im Rahmen der Veranstaltung werden um 10 Uhr durch Bürgermeister Rolf Hartmann die Gewinner des Heimatpreises sowie des Fotowettbewerbes zum Jubiläum bekannt gegeben. Zum Wettbewerb konnten Fotos aus den letzten 50 Jahren eingereicht werden. Der Heimatpreis wurde zu Beginn des Jahres mit einem Preisgeld von 5.000 € bewilligt. Hier hatten alle Privaten, Initiativen, Vereine, usw. eine achtwöchige Bewerbungsfrist. Hier sind zwölf Bewerbungen aus sechs Ortschaften eingegangen. Sodann fand ein Abstimmungstermin der Jury statt. Ob dieses Preisgeld in bis zu drei Abstufungen aufgeteilt wird oder nicht, bleibt der Jury überlassen. Um eine nachvollziehbare und möglichst objektive Auswahl zu treffen, wurden die bereits festgelegten und bekannten Preiskriterien gewichtet. Hierbei stellte sich heraus, dass ein Projekt mit größerem Abstand die meisten Punkte erlangte. Danach folgten viele Projekte, die im gleichen Punktebereich lagen. Außerdem war die Jury der Ansicht, dass dieses Projekt in der Gemeinde einmalig ist. Deshalb ist sie zum Schluss gekommen, dass das gesamte Preisgeld in einer Summe an dieses Projekt verliehen wird.

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