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Impression aus der Gemeinde Blankenheim
Impression aus der Gemeinde Blankenheim
Impression aus der Gemeinde Blankenheim

Einen Job bei der Gemeinde Blankenheim?

Leitbild Blankenheim 2025

Breitbandausbau in der Gemeinde Blankenheim

Die Gemeinde Blankenheim engagiert sich schon seit einigen Jahren für eine Verbesserung der Situation im Bereich des Breitbandausbaus.

Der schnelle Zugang zum Internet wird für alle Bereiche unseres Lebens zunehmend wichtiger. Kaum ein Standortfaktor ist heute so wichtig, wie die sichere Versorgung mit leistungsfähigem Breitband-Internet.

Nach Förderzusagen konnten 2014 die Orte Lindweiler, Rohr, Reetz, Mülheim, Freilingen und Lommersdorf an das leistungsfähige Breitband-Internet angebunden werden. Gleichzeitig konnte ebenfalls die Versorgungssituation im Gewerbegebiet deutlich verbessert werden. Haushalte und Gewerbebetriebe können hier (nach entsprechender Vertragsumstellung) mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s) im Netz surfen.

Nachdem durch Eigenleistung der Bürgerinnen und Bürger die DSL-Versorgung für Waldorf, Alendorf, Ripsdorf und Ahrmühle bereits 2008 verbessert werden konnte, hat die Telekom Ende 2015 eine Verbesserung der vorhandenen Netzstruktur mit neuen Glasfaserleitungen realisiert und von Hüngersdorf aus eine Glasfaserleitung nach Ripsdorf, Alendorf und Waldorf verlegt. Auch hier können in Zukunft Bandbreiten bis 50 Mbit/s erreicht werden.

In Dollendorf finden aktuell bis Ende 2016 Ausbaumaßnahmen statt. Die Telekom verlegt hier rund 3 Kilometer Glasfaser und stattet 2 Multifunktionsgehäuse mit modernster Technik aus. Dadurch werden alle Haushalte in Dollendorf Vectoring-fähig und können dann Bandbreiten bis 100 Mbit/s erreichen.

Ende 2015 gab es die Förderzusage für Ausbaumaßnahmen in weiteren Ortschaften: Blankenheimerdorf, Blankenheim-Wald, Ahrdorf, Uedelhoven und Nonnenbach bekommen ab Ende 2016 Breitband-Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s.

Neues Bundes-Förderprogramm und Breitbandinitiative des Kreises Euskirchen

Seit Ende 2015 gibt es ein neues Förderprogramm des Bundes: Bis 2018 soll es in ganz Deutschland schnelles Internet mit mindestens 50 Mbit pro Sekunde geben. Für die Breitband-Förderung stellt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur 2,7 Milliarden Euro bereit. Das Land NRW hat eine Ko-Finanzierung zugesagt.

Die Kreise Euskirchen und Düren verfolgen vor dem Hintergrund des neuen Förderprogramms gemeinsam den Breitbandausbau in ihren Kommunen. Hierzu werden zurzeit entsprechende Analysen zur Versorgungslage erstellt, um mögliche Ausbaumaßnahmen zu identifizieren und eine Förderung zu beantragen.

Datenautobahn für weitere 6 Orte in der Gemeinde

Bald fällt das Tempolimit - Bis August 2014 schnelles Internet für rund 1.200 Haushalte

Mülheim, mit angrenzendem Gewerbegebiet, Reetz und Rohr flächendeckend mit schnellen Internetzugängen versorgt sein. Das ist eine sehr gute Nachricht“, sagte Rolf Hartmann, Bürgermeister von Blankenheim bei der Unterzeichnung der Kooperationsverträge mit der Deutschen Telekom AG. „Das Warten der Bürgerinnen und Bürger sowie der Unternehmen dort, hat bald ein Ende. Rat und Verwaltung freuen sich, dass die gemeinsamen Bemühungen Früchte tragen und entscheidende Lücken in der Breitband-Internetversorgung in der Gemeinde Blankenheim geschlossen werden können“.

Die Kommune erhält, zu den Gesamtkosten von 834.000.00€, einen Zuschuss von insgesamt 597.500,00€. Ohne die Förderung aus dem Programm „Integrierte ländliche Entwicklung“ des NRW-Programms „Ländlicher Raum 2007-2013“ (finanziert von EU, Bund und Land NRW) wäre eine Realisierung allein durch die Gemeinde Blankenheim nicht möglich gewesen.

Bis voraussichtlich August 2014 werden alle Leitungen in den sechs Orten fertig sein und insgesamt rund 1.200 Haushalte den Zugang zu dem schnellen Netz haben. Mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde können sich dann die Bürgerinnen und Bürger durch das Internet klicken, E-Mails verschicken oder Musik herunterladen. „Kaum ein Standortfaktor ist heute so wichtig, wie die Versorgung mit leistungsfähigem Internet. Das kann ausschlaggebend dafür sein, ob eine Familie in unsere Kommune zieht oder sich ein Unternehmen hier niederlässt“, sagt Bürgermeister Rolf Hartmann.

Auch für Ahrdorf, Nonnenbach und Blankenheim-Wald sucht die Gemeinde nach Lösungen. Alle anderen Orte der Gemeinde verfügen bereits über Bandbreiten von mindestens zwei Megabit pro Sekunde und gelten damit, nach den aktuellen Förderrichtlinien, als ausreichend versorgt.

„Die Telekom treibt den DSL-Ausbau auf dem Land seit Jahren nach Kräften voran“, sagt Gregor Theißen, kommunaler Ansprechpartner für den DSL-Ausbau der Telekom in der Region West. „In vielen Fällen sind wir daher bei den Baukosten auf die Unterstützung der Kommunen angewiesen. Die Kommune trägt ihren Anteil an den Baukosten vor Ort. Die Telekom bringt in die Partnerschaft ihre weltweite Infrastruktur ein, die die Ortsteile mit dem globalen Netz verbinden. Hinzu kommen in den Folgejahren erhebliche Kosten
für Betrieb und Wartung dieser Infrastruktur, die allein von der Telekom
getragen werden.“

Das Unternehmen hat bundesweit bereits über 4000 Kooperationen zum DSL-Ausbau mit Kommunen geschlossen. Jedes Jahr investiert die Telekom mehrere Milliarden Euro in den Netz-Ausbau. Jede Stunde wächst das Telekom-Glasfasernetz um eineinhalb Kilometer.

Hintergrund: Über Lichtwellen in die Haushalte
Einfach ein paar Kabel einstöpseln, und schon geht es per DSL wunderbar schnell ins Internet. Aber dahinter steckt eine enorm aufwendige Technik. Die Daten müssen zunächst durch das ganze Telefonnetz fließen, bevor sie zu Hause ankommen. Eine Vielzahl von technischen Einrichtungen verarbeitet und verteilt die Datensignale auf ihrer langen Reise. Dabei wird das DSL-Signal schwächer, je weiter der nächste Knotenpunkt des Telefonnetzes vom heimischen Computer entfernt ist. Damit der Datenverkehr in den sechs
betroffenen Blankenheimer Orten ungehindert fließen kann, werden über 16 Kilometer neue Glasfaser-Leitungen verlegt und elf lokale Knotenpunkte umgerüstet. Auf ihnen können die Daten dann ungebremst schnell per Lichtwellen übertragen werden.

Zuständig für die Umsetzung, Koordination und Ansprechpartner bei der
Gemeinde Blankenheim:
Guido Waters
Wirtschaftsförderung
Tel.: 02449/87-301
Email:

Breitbandausbau wird mit Nachdruck verfolgt

Schnelles Internet für alle - ein weiterer Schritt!

Nach Förderzusage können nun auch die Orte Mülheim (mit Gewerbegebiet), Rohr, Lindweiler, Reetz, Freilingen und Lommersdorf an das leistungsfähige Breitband-Internet angebunden werden.

Der schnelle Zugang zum Internet wird für alle Bereiche unseres Lebens zunehmend wichtiger, das gilt sowohl für Privatleute, Berufstätige, Schüler und Auszubildende als auch für Betriebe und Unternehmen. Kaum ein Standortfaktor ist heute so wichtig, wie die sichere Versorgung mit leistungsfähigem Breitband- Internet. Wie in vielen anderen ländlichen Regionen gibt es auch in der Gemeinde Blankenheim noch mehrere Ortschaften mit unzureichender Internetversorgung. Die Gemeinde Blankenheim engagiert sich hier schon seit einigen Jahren für eine Verbesserung der Situation.

So konnte für die Ortschaften Alendorf, Ripsdorf, Waldorf und Ahrmühle bereits im Jahr 2008 mit tatkräftiger Mithilfe der Bevölkerung eine leistungsfähige DSL-Versorgung erreicht werden. Ein Jahr später war dies in Verbindung mit notwendigen Arbeiten am Festnetz für den Ort Hüngersdorf möglich.

Für den Ausbau der Breitbandversorgung in weiteren Orten hatte sich bisher kein Netzbetreiber gefunden – begründet wird dies damit, dass ein Ausbau aufgrund der geringen Bevölkerungsdichte für einen Netzbetreiber nicht wirtschaftlich sei.

Vor etwa 2 Jahren begannen Vodafone und die Deutsche Telekom in der Gemeinde Blankenheim mit der Hochrüstung der Mobilfunkmasten mit der neuen Funktechnik LTE, die überall dort, wo genügend Funkempfang vorliegt, einen schnellen Internetzugang über Funk ermöglicht. Damit sind in fast allen Ortschaften unserer Gemeinde nun auch schnelle Internetzugänge über LTE verfügbar. Da die Mobilfunkbetreiber derzeit jedoch noch keine vollständige Verfügbarkeit in allen Ortslagen garantieren können, hat die Gemeinde Blankenheim zusammen mit dem Beratungsbüro fnk-consult weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Breitbandversorgung untersucht und durchgeführt. So soll nun mit Hilfe von öffentlichen Fördergeldern seitens der EU und des Landes ein weiterer Ausbau der Breitbandversorgung forciert werden. Hierzu sind strikte Vorgaben zu erfüllen und ein Bündel von Maßnahmen ist umzusetzen. So ist ein Ausschreibungsverfahren nur für solche Ortschaften möglich, für die sowohl eine Unterversorgung als auch ein Bedarf nachgewiesen werden kann und für die ein zuvor durchgeführtes Markterkundungsverfahren ergebnislos blieb. Gemäß dem Förderprogramm gelten nur Anschlüsse mit weniger 2 Mbit/s Bandbreite im Download als unterversorgt.

Für das gesamte Gemeindegebiet wurde die Situation der aktuellen Breitbandversorgung untersucht und in folgenden Ortschaften wurden dabei noch Versorgungslücken aufgedeckt: Ahrdorf, Blankenheim-Wald, Freilingen, Lindweiler, Lommersdorf, Mülheim (mit angrenzendem Gewerbegebiet), Nonnenbach, Reetz und Rohr. Für diese Ortschaften wurde dann im Dezember 2012 ein Ausschreibungsverfahren gestartet. Es sind mehrere Angebote eingegangen, doch jeder Anbieter verlangt für den Ausbau der Breitbandversorgung die Finanzierung einer Deckungslücke, da ohne diese Finanzierung ein Ausbau nicht wirtschaftlich ist.
Nach Auswertung der eingegangenen Angebote wurden für die wirtschaftlichsten Angebote Förderanträge beim Land für die Orte Mülheim (mit Gewerbegebiet), Rohr, Lindweiler, Reetz, Freilingen und Lommersdorf gestellt. Da für die Orte Ahrdorf, Nonnenbach und Blankenheim-Wald kein wirtschaftlich vertretbares Angebot vorliegt, können hier zunächst keine Förderanträge gestellt werden. In diesen Ortschaften werden allerdings bereits heute teilweise Internetzugänge via LTE angeboten. Die Gemeinde Blankenheim wird weiterhin nach Lösungen für diese Orte suchen.

Alle anderen Orte in der Gemeinde Blankenheim sind überwiegend mit 2 Mbit Bandbreite und mehr an die Datenautobahn angebunden.

Die Gemeindeverwaltung erhielt nun die erfreuliche Nachricht und die Zuwendungsbescheide zum Ausbau von Breitband-Internet für die Orte Mülheim (mit Gewerbegebiet), Rohr, Lindweiler, Reetz, Freilingen und Lommersdorf.

Bei Gesamtkosten von 833.476,00€ und einer Zuwendung von insgesamt 597.524,00€ wird sich die Gemeinde Blankenheim mit einem nicht unerheblichen Eigenanteil beteiligen.

Rat und Verwaltung freuen sich, dass die gemeinsamen Bemühungen Früchte tragen und entscheidende Lücken in der Breitband-Internetversorgung in der Gemeinde Blankenheim geschlossen werden können.

Allgemeine Fragen und Antworten zur Breitbandthematik in der Gemeinde Blankenheim
Welche Technologien stehen für einen möglichen Ausbau zur Verfügung?

    Es gibt verschiedene Technologien auf dem Kommunikationsmarkt

    • DSL-Ausbau durch Glasfaserverlegung bis zu den Verteilerkästen in den Ortschaften und Erweiterung der Verteiler um sog. Outdoor-DSLAM-Technik
    • DSL Ausbau durch Anbindung der Verteilerkästen über Richtfunk und Erweiterung der Verteiler um sog. Outdoor-DSLAM-Technik
    • DSL Ausbau durch Anbindung der Verteilerkästen über Satellit und Erweiterung der Verteiler um sog. Outdoor-DSLAM-Technik
    • Versorgung über die neue Mobilfunktechnik LTE
    • lokale funkbasierte Lösungen auf Basis WiMAX / WLAN
    • satellitenbasierter Zugang als „Einzelanschluss“
    • Internet über einen TV-Kabelanschluss
    • Erschließung der Haushalte durch direkten Glasfaseranschluss (teuerste Lösung)

    Warum erfolgte eine Datenerhebung in der Gemeinde Blankenheim?
    Die Grundlage für die weitere Planung und das Herbeiführen weiterer Schritte ist der Nachweis einer fehlenden oder unzureichenden Breitbandversorgung (weniger als 2 MBit/s) und eines ausreichenden Bedarfs gegenüber dem Land NRW. Hierzu wurde in 2011 über einen Fragebogen eine Datenerhebung in der Gemeinde Blankenheim durchgeführt. Diese Ermittlung ist ein notwendiger Bestandteil zur Beantragung einer Breitbandförderung im ländlichen Raum.

    Warum passiert ohne aktive Beteiligung der Gemeinde nichts und warum werden Anträge auf Förderung gestellt?
    Die bereits durchgeführte Markterkundung hat gezeigt, dass kein Telekommunikationsunternehmen einen weiteren Ausbau der Breitbandversorgung in den Ortschaften der Gemeinde Blankenheim in Planung hat, da ein solcher Ausbau aufgrund der ländlichen Strukturen (nur rel. wenige Haushalte, geringes Nachfragepotential, große Entfernungen) ein Ausbau nicht wirtschaftlich ist. Einige Anbieter sind nur bereit einen Ausbau zu tätigen, wenn die vorhandenen Wirtschaftlichkeitslücken (Deckungslücken) als Zuschuss an das Unternehmen von der Gemeinde finanziert werden. Vom Land und der EU wurden hierzu spezielle Förderprogramme entwickelt, wonach solche Wirtschaftlichkeitslücken mit derzeit bis zu 75% bezuschusst werden können. Hierzu müssen jedoch eine Reihe von Maßnahmen unter Einhaltung strikter Randbedingungen von der Gemeinde durchgeführt werden. Einige Punkte dieser Maßnahmen sind die bereits von der Gemeinde durchgeführte Bedarfserhebung, Markterkundung, Nachweis der Unterversorgung und das bereits durchgeführte Ausschreibungsverfahren für die Ortschaften Ahrdorf, Blankenheim-Wald, Freilingen, Lindweiler, Lommersdorf, Mülheim (mit angrenzendem Gewerbegebiet), Nonnenbach, Reetz und Rohr.

    Für die Ortschaften Ahrdorf, Blankenheim Wald und Nonnenbach konnten jedoch keine Förderanträge gestellt werden, da die Kosten für einen Ausbau für die Gemeinde entweder nicht finanzierbar sind (bzw. die Kosten pro Hausanschluss immens hoch sind) oder weil keine passenden Lösungen angeboten wurden. In diesen Ortschaften werden bereits heute teilweise Internetzugänge via LTE angeboten.

    Für die übrigen Ortschaften wurden nun Fördergelder des Landes für einen Breitbandausbau bewilligt.

    Warum können nicht alle Ortschaften,für die eine Ausschreibung erfolgt ist, ausgebaut werden?
    Die Wirtschaftlichkeitslücken für den Breitbandausbau von Ortschaften sind sehr hoch, eine Finanzierung durch die Gemeinde ist nur mit öffentlichen Zuschüssen durch das Land möglich. Aufgrund der Förderrichtlinien und der existierenden Rahmenbedingungen konnte das Ausschreibungsverfahren für eine Verbesserung der Breitbandversorgung nur für die Ortschaften Ahrdorf, Blankenheim-Wald, Freilingen, Lindweiler, Lommersdorf, Mülheim (mit angrenzendem Gewerbegebiet), Nonnenbach, Reetz und Rohr durchgeführt werden.

    Für die Ortschaften Ahrdorf, Blankenheim-Wald und Nonnenbach konnten jedoch keine Förderanträge gestellt werden, da die Kosten für einen Ausbau für die Gemeinde entweder nicht finanzierbar sind (bzw. die Kosten pro Hausanschluss immens hoch sind) oder weil keine passenden Lösungen angeboten wurden. In diesen Ortschaften werden jedoch bereits heute teilweise Internetzugänge via LTE angeboten.
    Alle weiteren Orte in der Gemeinde haben im Sinne der aktuellen Förderrichtlinien, 2 Mbit und mehr, einen ausreichenden Breitbandanschluss.

    Was ist LTE und wie sieht es mit der LTE Versorgung in der Gemeinde Blankenheim aus?
    LTE (Long Term Evolution) ist ein Mobilfunkstandard der vierten Generation (4G), der mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde deutlich höhere Downloadraten erreichen kann, als mit dem bisherigen 3G-Standard (UMTS). Für den Ausbau von LTE werden vornehmlich die bereits bestehenden Mobilfunkmasten um LTE-Technik erweitert. Im Gebiet der Gemeinde Blankenheim wurde LTE von den Mobilfunkbetreibern Vodafone und Deutsche Telekom in den letzten 2 Jahren sehr weitflächig ausgebaut. Bis auf wenige Ortslagen ist inzwischen in fast alle Ortschaften der Gemeinde LTE verfügbar, allerdings garantieren die Betreiber keine 100%-ige Abdeckung. Interessierte können auf den entsprechenden Internetseiten der Mobilfunkbetreiber eine Verfügbarkeitsabfrage für ihren Standort durchführen. In den Gebieten der Gemeinde Blankenheim kann LTE mit bis zu 50 Mbit/s auch als „Ersatz für eine mangelnde DSL-Anbindung“ mit ähnlichen Konditionen wie bei DSL angeboten werden. LTE bietet somit eine durchaus interessante Alternative für den schnellen Zugang zum Internet.

    Breitbandversorgung und Breitbandausbau:

    Gemeinde Blankenheim
    Guido Waters
    Rathausplatz 16
    53945 Blankenheim

    Telefon: 02449/87301
    Email: gwaters@blankenheim.de

    Schnelles Internet für alle Ortschaften

    DSL, Satellit, LTE? Welche Technologie verspricht den größten Nutzen?

    Die Gemeinde Blankenheim ist seit mehreren Jahren aktiv, um für die Ortslagen einen schnellen Zugang zum Internet zu ermöglichen. Trotz DSL-Versorgung und LTE ist der schnelle Zugang zum Internet in verschiedenen Ortslagen unserer Gemeinde leider derzeit nur eingeschränkt möglich. Die Gemeinde Blankenheim verfolgt das Ziel einer flächendeckenden Grundversorgung für einen schnellen Internetzugang.

    Der Ausschuss für Gemeindeentwicklung hat in seiner Sitzung am 29.09.2011 beschlossen, beginnend mit dem Bedarfsermittlungsverfahren, die notwendigen weiteren Schritte wie Markterkundungsverfahren und Ausschreibungsverfahren durchzuführen.

    Bei der Umsetzung von Maßnahmen ist auch eine finanzielle Förderung des Landes möglich.
    Förderanträge sollen möglichst noch in diesem Jahr gestellt werden.

    Eine der Bedingungen zum Erhalt von Fördermitteln ist, dass eine Unterversorgung (derzeit definiert mit weniger als 2.000 kbit/s Downstream) und der Bedarf nach schnelleren Breitbandzugängen nachgewiesen werden muss.

    Hierfür benötigen wir Ihre Mithilfe.
    Bitte senden Sie daher den nachstehenden Fragebogen möglichst zeitnah zurück.

    Testen Sie die Geschwindigkeit Ihres Anschlusses.

    Der Fragebogen zum Download als PDF