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Impression aus der Gemeinde Blankenheim
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Leitbild Blankenheim 2025

Grundbesitzabgaben

Die Grundbesitzabgaben umfassen die Grundsteuern A und B, sowie Straßenreinigung/Winterdienst und die Abfallentsorgung

Zweitwohnungssteuer

Allgemeine Informationen:

Für Zweitwohnungen im Gemeindegebiet erhebt die Gemeinde Blankenheim eine Zweitwohnungssteuer.

Gegenstand der Steuer ist das Innehaben einer Zweitwohnung im Gemeindegebiet.

Eine Zweitwohnung im Sinne der Zweitwohnungssteuersatzung der Gemeinde Blankenheim ist jede Wohnung, die jemand neben seiner Hauptwohnung für seinen persönlichen Lebensbedarf oder den persönlichen Lebensbedarf seiner Familienmitglieder innehat.

Steuermaßstab ist der Mietwert der Wohnung.
Als Mietwert gilt grundsätzlich die Jahresrohmiete, die auf der Grundlage des Bewertungsgesetzes vom zuständigen Finanzamt für das Objekt / die Wohnung auf den Hauptfeststellungszeitpunkt 01.01.1964 festgestellt wurde und jeweils für das Erhebungsjahr auf den September des Vorjahres hochgerechnet wird.

Bei Gebäuden, für die vom Finanzamt Jahresrohmieten für einzelne Wohneinheiten nicht festgesetzt wurden, gilt als Jahresrohmiete die tatsächlich gezahlte Miete (Nettokaltmiete). Ist die tatsächlich gezahlte Miete nicht zu ermitteln, so wird ein Jahresrohmietwert gem. § 4 Abs. 3 bis Abs. 6 der Zweitwohnungssteuersatzung der Gemeinde Blankenheim errechnet.

Die Steuer beträgt jährlich 10 % des errechneten Mietwertes.

Die Steuer wird kalendervierteljährlich festgesetzt, d.h. sie entsteht am ersten Tag des aktuellen bzw. des laufenden Kalendervierteljahres und endet mit Ablauf des Kalendervierteljahres, in dem die Zweitwohnung aufgegeben wird.

Für die Vergangenheit nachzuzahlende Steuerbeträge werden innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Steuerbescheides fällig.

Wer eine Zweitwohnung bezieht, für den persönlichen Lebensbedarf vorhält oder aufgibt, hat das der Gemeinde innerhalb eines Monats anzuzeigen.

Der Steuerpflichtige ist dabei gleichzeitig verpflichtet, der Gemeinde alle für die Steuererhebung erforderlichen Tatbestände (Mietwert, Art der Nutzung etc.) schriftlich oder zur Niederschrift bei der Gemeinde mitzuteilen. Das gleiche gilt, wenn sich für die Steuererhebung relevante Tatbestände ändern.

Die Vermieter von Zweitwohnungen sind zur Mitteilung über die Person der Steuerpflichtigen und zur Mitteilung aller für die Steuererhebung erforderlichen Tatbestände (s.o.) verpflichtet (gem. § 12 Abs. 1 Nr. 3 a Kommunalabgabengesetzt NRW in Verbindung mit § 93 Abgabenordnung).

Wer über steuerlich erhebliche Tatsachen unrichtige oder unvollständige Aussagen macht; die Gemeinde pflichtwidrig über steuerlich erhebliche Tatsachen in Unkenntnis lässt; Belege ausstellt, die in tatsächlicher Hinsicht unrichtig sind oder den Anzeige- und Mitteilungspflichten nicht nachkommt, handelt ordnungswidrig. Dies kann mit einer Geldbuße geahndet werden.

Hundesteuer

    Für die Haltung von Hunden werden folgende Steuern erhoben:
  • für einen Hund: 60,00 €/jährlich
  • für zwei Hunde - je Hund: 108,00 €/jährlich
  • für drei oder mehr Hunde - je Hund: 132,00 €/jährlich
  • für einen gefährlichen Hund: 600,00 €/jährlich
  • für zwei oder mehr gefährliche Hunde - je Hund: 1.080,00 €/jährlich

Seit dem 01.01.2008 werden bei der Gemeinde Blankenheim Hundesteuermarken eingesetzt, um kenntlich zu machen, für welchen Hund Steuern gezahlt werden.

Informationen zu "großen Hunden" nach dem Landeshundegesetz NRW

Die Mitarbeiterinnen des Steueramtes

Manuela Berend
Zimmer Nr.: U 3
Telefon: 02449/87-125
Telefax: 02449/87-199
Email: mberend@blankenheim.de

Michelle Karschat
Zimmer Nr.: U 3
Telefon: 02449/87-126
Telefax: 02449/87-199
Email: mkarschat@blankenheim.de

Weitere Informationen finden Sie in den Satzungen für Steuern